DAS MUSEUM DES ICHS – eine körperzellenorientierte tiefenpsychologische Hypnosetechnik zur Behandlung und Begleitung von psychischen und physischen Erkrankungen


Christiane Aigner hat diese Therapie-Methode entwickelt. Bei ihr durfte ich die höchst interessante Weiterbildung besuchen, damit ich "Das Museum des Ichs" nun in meiner Hypnosepraxis anwenden kann.

 

Zitat Christiane Aigner:

 

"Meine Art mit der Hypnose zu arbeiten, weicht von der Art vieler anderer Hypnosetherapeuten ab. So nutze ich unsere Körperintelligenz, also das Wissen unseres Unterbewusstseins, um die Ursache einer Erkrankung zu finden und diese zu behandeln. Suggestionen wende ich nur zur Verstärkung positiver Gefühle an und nicht um ein Verhaltensmuster oder eine Symptomatik zu ändern. Verhaltensmuster und Symptomatik verändern sich automatisch, sobald die Ursache einer Erkrankung oder Störung gefunden ist und verarbeitet wurde.

 

Die Hauptaufgabe unseres Körpers ist, uns gesund am Leben zu erhalten. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, verfügt er über ein enorm grosses Wissen. Dieses Wissen befindet sich auf unserem DNS-Strang, der in jeder Zelle unseres Körpers liegt.

 

Unsere DNS weiss also ganz genau, wie Erkrankungen jeglicher Art geheilt werden können. Doch manchmal sind wir so blockiert, dass Heilung nicht eintreten kann, auch wenn die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind.

 

So betrachte ich mit meinen Patienten und Klienten die Ursache dieser Blockade, um sie in einem ganz persönlichen Prozess aufzulösen. Unser Unterbewusstsein reagiert sofort darauf, was für viele Menschen auch sofort spürbar ist. Es stellen sich Gefühle wie Wohlbefinden, Erleichterung, Frieden, Freude oder Entspannung ein."